Rapper 18 Karat: Abschiebung aus Nordrhein-Westfalen genehmigt

Der Dortmunder Rapper 18 Karat, der aufgrund seiner Verurteilung wegen Drogenhandels zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt wurde, darf nun abgeschoben werden. Das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen hat dieser Entscheidung zugestimmt und die Stadt Dortmund hat die Ausreise angeordnet.

18 Karat, der mit kiloweise Drogen gehandelt haben soll, war in den letzten Jahren ein umstrittener Charakter in der deutschen Musikszene. Der Fall hat nicht nur rechtliche, sondern auch gesellschaftliche Diskussionen über den Einfluss von Rap und Drogenhandel ausgelöst.

Die Abschiebung wird von der Stadt Dortmund als notwendiger Schritt angesehen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Die genauen Details der Ausreise und die Zukunft des Rappers sind derzeit noch unklar, jedoch wird erwartet, dass er nach Portugal zurückkehren wird, wo er ursprünglich herkommt.

Quellen: Welt Online, Der Tagesspiegel