Synagoge in Cottbus erneut Ziel rechtsextremer Schmierereien

In Cottbus wurde die Synagoge erneut Opfer eines rechtsextremen Übergriffs. Unbekannte Täter beschmierten das jüdische Gotteshaus mit einem großen Hakenkreuz. Dieser Vorfall ist nicht der erste seiner Art und wirft Fragen zum Schutz jüdischer Einrichtungen in der Region auf.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, wie die Sicherheit der Synagoge verbessert werden kann. Bereits in der Vergangenheit gab es ähnliche Vorfälle, die die jüdische Gemeinschaft in Cottbus verunsichern. Vertreter der Gemeindeleitung äußerten sich besorgt über die wiederholten Angriffe und forderten eine verstärkte Präsenz von Sicherheitskräften.

In Anbetracht der steigenden Zahl von rechtsextremen Vorfällen in Deutschland ist es alarmierend, dass ein solches Verbrechen in Brandenburg stattfindet. Die Landesregierung steht unter Druck, geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung des Antisemitismus zu ergreifen und die Sicherheit für alle Bürger zu gewährleisten.

Quellen: Der Tagesspiegel