Am Samstag fand in der Berliner Innenstadt eine große Demonstration für erneuerbare Energien statt, an der mehrere tausend Menschen teilnahmen. Die steigenden Preise für Öl und Gas, die durch den Iran-Krieg verstärkt wurden, haben die Klimaschützer in ihren Forderungen bestärkt. Sie werfen der Bundesregierung vor, falsche Prioritäten zu setzen und nicht ausreichend für eine nachhaltige Energiezukunft zu kämpfen.
Die Demonstranten forderten unter anderem ein schnelleres Umdenken in der Energiepolitik und kritisierten die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Die Proteste sind Teil einer Reihe von Aktionen, die die Aufmerksamkeit auf die Dringlichkeit des Themas lenken sollen. Auch im Vorfeld wurden bereits neue Protestaktionen von Klima-Aktivisten angekündigt, die sich gegen die aktuellen politischen Entscheidungen richten.
Quellen: Der Tagesspiegel, Welt Online