Trotz der extremen Hitze von über 40 Grad Celsius wurde in Frankfurt am Main am vergangenen Wochenende ein Triathlon ausgetragen. Um den Gesundheitsrisiken der hohen Temperaturen zu begegnen, entschloss sich der Veranstalter, die Wettkampfstrecke zu verkürzen. Der Sportmediziner Thorsten Dolla betonte, dass die Sportler entsprechend trainiert seien, jedoch das Risiko von gesundheitlichen Problemen durch die Hitze nicht unterschätzt werden dürfe.
Der Triathlon lockte zahlreiche Teilnehmer an, die trotz der widrigen Bedingungen an den Start gingen. Die Entscheidung zur Streckenverkürzung wurde von vielen als sinnvoll erachtet, um die Sicherheit der Athleten zu gewährleisten. Die Veranstaltung wurde von den Zuschauern gut angenommen, die den Sportlern am Streckenrand zujubelten.
In der Stadt Frankfurt haben solche Sportveranstaltungen eine große Tradition, und trotz der Herausforderungen aufgrund der Wetterbedingungen bewährte sich die Organisation, die darauf abzielte, sowohl den Sportlern als auch den Zuschauern ein sicheres und unterhaltsames Erlebnis zu bieten.
Quellen: Welt Online, FAZ Online