In der Nacht zum Montag ist es in Berlin zu einem schweren Wohnungsbrand gekommen. Die Feuerwehr wurde zu einem Gebäude gerufen, in dem sich im Erdgeschoss eine Wohnung in Flammen befand. Trotz schnellen Einsatzes erlitt eine Person schwere, lebensbedrohliche Verletzungen und musste notoperativ behandelt werden.
Um eine rasche medizinische Versorgung zu gewährleisten, wurde der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in eine spezialisierte Klinik geflogen. Die Brandursache ist bislang unbekannt und wird derzeit von den zuständigen Ermittlern der Berliner Polizei untersucht. Augenzeugen berichteten von dichtem Rauch, der sich durch mehrere Stockwerke zog, was die Evakuierung erschwerte.
Die Feuerwehr bestätigte, dass die Flammen lokal begrenzt blieben, jedoch erheblicher Rauch- und Wasserschaden entstanden. Anwohner wurden vorübergehend evakuiert, konnten aber nach Abschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die betroffene Wohnung ist vorerst unbewohnbar. Die Behörden warnen in Anbetracht der aktuellen Wetterlage – wechselhaft mit Regen – vor erhöhter Brandgefahr durch defekte Elektrogeräte oder Heizsysteme.
Quellen: Der Tagesspiegel