Die Zeltstadt für Obdachlose in Frankfurt, die während der kalten Monate als Notunterkunft diente, wurde nun geschlossen. Diese Maßnahme hat Besorgnis ausgelöst, da viele Obdachlose nun ohne sicheren Ort zum Schlafen dastehen. Hilfsorganisationen warnen vor den möglichen Folgen und fordern von der Stadtregierung alternative Lösungen an.
Die Schließung der Zeltstadt erfolgt, obwohl die Zahl der Obdachlosen in der Stadt weiterhin hoch ist. Viele Betroffene sind besorgt, dass sie in den kommenden Wochen und Monaten keine adäquate Unterstützung erhalten werden. Die Stadt hat zwar versprochen, mehr Wohnraum zu schaffen, jedoch sind konkrete Maßnahmen noch nicht bekannt.
Vertreter von Hilfsorganisationen appellieren an die Stadtverwaltung, schnellstmöglich Lösungen zu finden, um die am stärksten gefährdeten Bürger zu schützen. Die Schließung der Zeltstadt könnte gravierende Auswirkungen auf die Lebenssituation der Obdachlosen in Frankfurt haben, insbesondere in der Übergangszeit zum Sommer.
Quellen: FAZ Online