Zwei Todesopfer bei schweren Unwettern in Rheinland-Pfalz

Bei schweren Unwettern, die Teile Deutschlands am Mittwoch heimsuchten, ist auch in Rheinland-Pfalz ein Mensch ums Leben gekommen. Wie aus Berichten mehrerer Nachrichtenquellen hervorgeht, starb eine Frau infolge eines umgestürzten Baums. Der Sturm hatte zuvor in der Region für erhebliche Schäden gesorgt – zahlreiche Bäume stürzten um, Dächer wurden beschädigt und Straßen blockiert.

Die tragischen Ereignisse ereigneten sich im Zuge einer extremer Wetterlage, die sich über mehrere Bundesländer erstreckte. Neben Rheinland-Pfalz forderte das Unwetter auch in Thüringen ein weiteres Todesopfer: Ein Vater wurde auf dem Weg zur Kita mit seinem Kind von herabstürzenden Ästen erschlagen. In Brandenburg kam es zudem zu einem Tornado, der schwere Sachschäden an Gebäuden und Fahrzeugen verursachte.

Die Feuerwehren und Rettungskräfte in Rheinland-Pfalz waren im Dauereinsatz, um umgestürzte Bäume zu räumen und gefährdete Bereiche abzusperren. Die Behörden warnen weiterhin vor lokalen Wetterextremen und raten Bürgerinnen und Bürgern, sich bei Gewitterwarnungen in Sicherheit zu bringen und Freiflächen sowie Waldränder zu meiden.

Quellen: MDR – Nachrichten, MDR – Deutschland, Der Tagesspiegel