14-Jähriger wegen angeblichem Terrorplan gegen Londoner Moscheen angeklagt

Ein 14-jähriger Junge aus Südlondon steht im Verdacht, einen Anschlag auf zwei Moscheen geplant zu haben. Er wurde am 9. Juli nach einem Verdacht auf Sachbeschädigung an einem Fahrzeug festgenommen. Bei einer Durchsuchung seines Wohnsitzes fanden die Beamten mehrere ‘Dokumente von Interesse’, die auf extrem rechte Terroraktivitäten hindeuten.

Die Polizei hat bekannt gegeben, dass keine weiteren Verdächtigen in diesem Fall gesucht werden. Der Junge wurde mittlerweile wegen eines Verbrechens im Zusammenhang mit extrem rechtem Terrorismus angeklagt. Dies wirft ernste Fragen zur Radikalisierung von Jugendlichen und den zugrunde liegenden gesellschaftlichen Problemen auf.

Die britischen Sicherheitsbehörden haben in den letzten Jahren einen Anstieg extremistischer Aktivitäten beobachtet, und dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel für die Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht. Die Ermittlungen dauern an, um weitere Details zu klären.

Quellen: The Guardian