Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, hat Belgien eine neue Regelung eingeführt, die das Tragen von Helmen für E-Scooter-Fahrer verpflichtend macht, sofern die Fahrzeuge Geschwindigkeiten zwischen 20 und 25 km/h erreichen können. Diese Entscheidung wurde aufgrund der steigenden Zahl von Kopfverletzungen getroffen, die durch Unfälle mit E-Scootern verursacht werden.
Die Regierung betont, dass die Maßnahme dazu dient, das Risiko von schweren Verletzungen bei Verkehrsunfällen zu verringern und die allgemeine Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu verbessern. „Es ist wichtig, dass wir proaktive Schritte unternehmen, um die Sicherheit aller Nutzer im Straßenverkehr zu gewährleisten“, sagte der Minister für Mobilität.
Die Regelung wird sowohl für neue als auch für bestehende E-Scooter gelten und soll in den kommenden Monaten in Kraft treten. Die Behörden hoffen, dass diese Maßnahme dazu beiträgt, die Anzahl der Unfälle und Verletzungen zu reduzieren und das Bewusstsein für die Bedeutung von Sicherheitsausrüstungen zu schärfen.
Die Einführung der Helmpflicht wird von Sicherheitsexperten begrüßt, die auf die Risiken hinweisen, die mit dem Fahren von E-Scootern verbunden sind, insbesondere in städtischen Gebieten mit hohem Verkehrsaufkommen.
Quellen: Politico Europe