Britische Bürger unter den Vermissten nach Flash-Flood in Nepal

Ein schweres Unwetter hat am Tibet-Nepal-Grenzgebiet zu verheerenden Flash-Floods geführt, bei denen über 400 Reisende als vermisst gelten. Unter den Vermissten befinden sich 33 britische Staatsbürger, darunter ein 13-jähriges Mädchen. Die nepalesische Tourismusbehörde hat bestätigt, dass die plötzlichen Überschwemmungen am Bhote Koshi Fluss aufgetreten sind und die Rettungsaktionen bereits im Gange sind.

Die britischen Behörden haben ihre Unterstützung für die betroffenen Familien angeboten und arbeiten eng mit den nepalesischen Rettungsdiensten zusammen, um Informationen über die vermissten Personen zu sammeln. Die Situation ist äußerst angespannt, da die Rettungskräfte mit schwierigen Wetterbedingungen und unzugänglichem Gelände konfrontiert sind.

Die Flash-Floods haben nicht nur britische Staatsbürger betroffen, sondern auch viele andere Reisende aus verschiedenen Ländern. Die internationalen Reisegemeinschaften sind besorgt über die Sicherheitslage in der Region und fordern eine verbesserte Infrastruktur für Notfälle. Die britischen Medien berichten weiterhin über die Entwicklungen und die Bemühungen, die Vermissten zu finden.

Quellen: The Guardian, France 24