Der einstige Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft, Luis Figo, hat sich in einem aktuellen Statement klar für den Rücktritt von FIFA-Präsident Gianni Infantino ausgesprochen. In einem Post auf X (ehemals Twitter) äußerte Figo, dass es „zu spät sei, um seine Würde zu retten, aber nicht zu spät, um den Fußball zu retten“. Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die FIFA unter Infantino zunehmend in der Kritik steht, insbesondere in Bezug auf die Organisation großer Turniere und die damit verbundenen Kontroversen.
Figo, der selbst eine glänzende Karriere im internationalen Fußball hatte, fordert eine grundlegende Reform innerhalb der FIFA, um das Vertrauen in die Organisation wiederherzustellen. Die Stimmen der ehemaligen Spieler und Experten werden immer lauter, da viele der Meinung sind, dass unter der aktuellen Führung wichtige Werte und Prinzipien des Fußballs gefährdet sind. Die Reaktionen auf Figos Aufruf sind gemischt, doch es ist klar, dass die Diskussion über die Zukunft der FIFA und deren Führung an Bedeutung gewinnt.
Quellen: RTE News, Euronews