In der Nacht zum 2. Juni 2026 wurden mehrere ukrainische Städte, darunter Kiew, Dnipro und Charkiw, von einer Welle russischer Luftangriffe heimgesucht. Diese Angriffe führten zu mindestens neun Todesfällen und vielen Verletzten. Besonders betroffen waren mehrere Wohngebäude, darunter zwei Hochhäuser in Kiew, die durch die Explosionen schwer beschädigt wurden.
Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko äußerte die Befürchtung, dass sich noch Menschen unter den Trümmern der eingestürzten Gebäude befinden könnten. Die Angriffe ereigneten sich nur Stunden nachdem Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einem bevorstehenden massiven Angriff gewarnt hatte. Die Behörden berichteten von intensiven Luftangriffen, die auch in anderen Städten stattfanden, und in vielen Regionen heulten die Luftalarm-Sirenen.
Die öffentlichen Dienste sind mit den Rettungs- und Bergungsarbeiten beschäftigt, während die Bewohner in den betroffenen Gebieten in Angst und Schrecken leben. Die internationale Gemeinschaft verurteilt die Angriffe und fordert ein sofortiges Ende der Gewalt. Die Situation bleibt angespannt, da die Ukraine sich weiterhin auf mögliche weitere Angriffe vorbereitet.
Quellen: Euronews, The Independent, BBC News, The Guardian, ZEIT Online, ARD Tagesschau