Palantir-CEO kritisiert Frankreichs Softwarebeschränkungen

Der CEO von Palantir, Alex Karp, hat die französischen Beschränkungen für die Nutzung von US-Software in der Regierung als kontraproduktiv bezeichnet. Diese Äußerungen kommen im Zuge der Entscheidung Frankreichs, Palantir durch den nationalen Anbieter ChapsVision im Bereich der nationalen Sicherheit zu ersetzen. Diese Entscheidung wurde getroffen, um Bedenken hinsichtlich der Datensouveränität zu adressieren.

Karp argumentierte, dass die regulatorischen Rahmenbedingungen in Europa die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen und die Innovationskraft gefährden. Er warnte davor, dass solche Maßnahmen nicht nur die US-amerikanischen Unternehmen betreffen, sondern auch europäische Firmen in ihrer Entwicklung behindern könnten. Die Diskussion über Datensouveränität und die Abhängigkeit von ausländischen Technologien bleibt somit ein zentrales Thema in der europäischen Politikwelt.

Quellen: France 24