Protest für sichere Bahnübergänge in Riga

Am Sonntag, den 28. Juni, versammelten sich zahlreiche Bürger in Riga zu einer Protestaktion, die von der Organisation „Stadt für Menschen“ ins Leben gerufen wurde. Der Fokus des Protests lag auf der Forderung nach sichereren Bahnübergängen, insbesondere am Imanta-Bahnhof. Die Organisatoren und Teilnehmer kritisierten die Stadtverwaltung für deren Versäumnisse, die Sicherheit an gefährlichen Übergängen zu verbessern.

Die Protestierenden forderten konkrete Maßnahmen, um Unfälle zu verhindern und die Sicherheit der Fußgänger und Autofahrer zu gewährleisten. Die Forderungen umfassen bessere Sichtbarkeit der Bahnübergänge sowie die Installation von Warnsignalen und Zebrastreifen. Die Veranstaltung zeigt das wachsende öffentliche Bewusstsein für Verkehrssicherheit in der Hauptstadt.

Quellen: LSM.lv English (Lettland)