Die lettische Polizei hat eine Gruppe von vier Personen festgenommen, die verdächtigt werden, über mehrere Jahre hinweg systematische Tierquälerei begangen zu haben. Berichten von Lettischem Fernsehen zufolge fanden die Taten in einem Stall in der Umgebung von Rīga statt. Die Polizei ermittelt, nachdem Hinweise auf sexuelle Handlungen mit verschiedenen Tieren eingegangen sind.
Die Vorwürfe haben in der lettischen Gesellschaft für Empörung gesorgt, da Tierquälerei als schwerwiegendes Verbrechen angesehen wird. Die Staatsanwaltschaft plant, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und ein deutliches Zeichen gegen solche Vergehen zu setzen.
Quellen: LSM.lv English (Lettland)