US und Armenien verstärken wirtschaftliche Zusammenarbeit

Der Besuch des US-Senators Marco Rubio in Jerewan hat neue Impulse für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA und Armenien gesetzt. Im Rahmen seines Aufenthalts unterzeichneten die beiden Länder mehrere Vereinbarungen, die darauf abzielen, den TRIPP-Korridor zu fördern und die strategische Partnerschaft auszubauen.

Premierminister Nikol Pashinyan betonte die Bedeutung dieser Vereinbarungen für die regionale Stabilität und den Frieden. „Wir stehen fest zu unserem pro-westlichen Kurs und sind entschlossen, die wirtschaftliche Zusammenarbeit auszubauen“, erklärte Pashinyan während einer Pressekonferenz.

Der TRIPP-Korridor, der eine wichtige Handelsroute darstellen soll, wird als Schlüssel zur wirtschaftlichen Entwicklung Armeniens und zur Förderung von Investitionen in der Region angesehen. Rubio lobte die Fortschritte Armeniens und bekräftigte die Unterstützung der USA für die territoriale Integrität des Landes.

Diese Entwicklungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Armenien verstärkt nach neuen wirtschaftlichen Partnern sucht, um die Auswirkungen geopolitischer Spannungen in der Region zu mildern. Die USA zeigen sich bereit, als Partner aufzutreten und die wirtschaftlichen Perspektiven Armeniens zu unterstützen.

Quellen: Euronews