V4-Staatschefs treffen sich in Budapest zur Wiederbelebung der Zusammenarbeit

Die Staats- und Regierungschefs von Polen, Tschechien und der Slowakei haben sich am Dienstag in Budapest getroffen, um die Zusammenarbeit innerhalb der Visegrád-Gruppe (V4) zu besprechen. Der ungarische Premierminister Viktor Orbán betonte, dass dieses Treffen eine Rückkehr zur starken Zusammenarbeit der Visegrád-Staaten markiert, die in den letzten Jahren aufgrund verschiedener geopolitischer Herausforderungen ins Stocken geraten war.

Ein wichtiger Punkt auf der Agenda war die wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie die gemeinsamen Herausforderungen, die die Region betreffen, insbesondere in Bezug auf Energieversorgung und Sicherheit. Die Beteiligten diskutierten auch über die Bemühungen, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den V4-Ländern zu stärken.

Premierminister Magyar von Ungarn äußerte sich optimistisch über die zukünftige Zusammenarbeit und betonte die Notwendigkeit eines vereinten Ansatzes, um die Interessen der zentral- und osteuropäischen Staaten auf internationaler Ebene zu vertreten. Die Gespräche sollen auch dazu dienen, die politischen Beziehungen innerhalb der EU zu festigen und die Stimme der V4-Länder in Brüssel zu stärken.

Quellen: Daily News Hungary