In Griechenland hat ein 26-jähriger Mann, der als afghanischer Staatsbürger identifiziert wurde, gestanden, eine Frau in einem Koffer verstaut zu haben. Laut den Ermittlern wurde die Leiche in der Nähe von Thessaloniki gefunden. Der Verdächtige hat jedoch den Mord bestritten und behauptet, die Frau sei bereits tot gewesen, als er sie in den Koffer legte.
Der Fall hat landesweit für Aufregung gesorgt und die Aufmerksamkeit auf die steigende Gewalt gegen Frauen in der Region gelenkt. Die griechischen Behörden haben angekündigt, den Fall gründlich zu untersuchen und alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
Einige Experten warnen davor, dass solche Vorfälle die Wahrnehmung von Migranten in Griechenland beeinflussen könnten, während andere die Notwendigkeit betonen, das Thema Gewalt gegen Frauen stärker in den Fokus der Gesellschaft zu rücken.
Quellen: Euronews