In den frühen Morgenstunden des 23. April 2026 kam es nördlich von Kopenhagen zu einem schweren Zugunglück, als zwei Regionalzüge frontal an einem Bahnübergang zusammenstießen. Nach Angaben der dänischen Feuerwehr wurden dabei mindestens 17 Personen verletzt, darunter vier Menschen, die in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Die Kollision ereignete sich gegen 08:00 Uhr in der Gemeinde Hillerød. Alle Passagiere konnten aus den Zügen evakuiert werden, und die Notdienste waren schnell vor Ort, um Erste Hilfe zu leisten und die Verletzten zu versorgen. Die dänische Polizei und die Bahngesellschaft haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären.
Die Auswirkungen auf den Bahnverkehr sind erheblich, und Pendler wurden aufgefordert, alternative Routen zu nutzen. Die Behörden wiesen darauf hin, dass die Bergungsarbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden. Die gesamte Region ist von den Vorfällen betroffen, was zu längeren Wartezeiten und Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr führt.
Quellen: FAZ Online, ARD Tagesschau