Die Hamas hat Israel beschuldigt, die Verhandlungen über einen Waffenstillstand zu sabotieren, nachdem ein Luftangriff in Gaza City am Dienstag sieben Menschen getötet hat, darunter auch ein Kind. Die militante Gruppe bezeichnete den Angriff als „neues Massaker“ und warf der israelischen Regierung vor, absichtlich die Gespräche zu gefährden, die auf eine Deeskalation der Gewalt abzielten.
In einer Erklärung erklärte ein Hamas-Sprecher, dass die fortgesetzten Angriffe auf Zivilisten in Gaza die ohnehin schon angespannten Verhandlungen weiter belasten würden. Der Luftangriff kam in einem kritischen Moment, als internationale Diplomaten versuchten, eine Lösung für die anhaltenden Konflikte in der Region zu finden.
Die humanitäre Krise im Gazastreifen wird durch die anhaltende Blockade und die militärischen Angriffe weiter verschärft. Die Hamas appelliert an die internationale Gemeinschaft, sich für die Rechte der Palästinenser einzusetzen und Druck auf Israel auszuüben, um die Angriffe zu beenden und einen dauerhaften Frieden zu erreichen.
Quellen: Middle East Eye