Irakischer Fußballspieler Aymen Hussein nach Ankunft in den USA befragt

Der irakische Fußballspieler Aymen Hussein wurde am Samstag am Flughafen O’Hare in Chicago von den US-Behörden für fast sieben Stunden befragt. Der Vorfall ereignete sich, als die irakische Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die bevorstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2026 eintraf.

Berichten zufolge durften die anderen Spieler der Mannschaft nach der Landung schnell die Einreiseformalitäten erledigen, während Hussein einer intensiven Überprüfung unterzogen wurde. Ein irakischer Sportoffizieller bestätigte, dass Hussein schließlich die Einreisegenehmigung erhielt, jedoch der Fotograf des Teams von den US-Behörden abgewiesen wurde.

Die genauen Gründe für die lange Befragung von Hussein sind noch unklar. Inmitten der Vorfreude auf die Weltmeisterschaft, die in wenigen Tagen beginnt, werfen solche Vorfälle Fragen über die Einreiseverfahren und den Umgang mit ausländischen Sportlern auf.

Quellen: Middle East Monitor, Al-Monitor