Iran hat die jüngsten US-Luftangriffe auf iranische Ziele als einen „definitiven Verstoß“ gegen den fragilen Frieden bezeichnet, der seit dem 8. April besteht. Laut dem iranischen Außenministerium stellen diese Angriffe einen klaren Mangel an gutem Glauben dar, während die Verhandlungen mit den USA weitergehen.
Der Iran hat seinerseits erklärt, dass trotz der militärischen Provokationen die Gespräche zur Beendigung des Konflikts nicht abgebrochen werden. Der iranische Außenminister äußerte, dass die Regierung keine spezifischen Vergeltungsmaßnahmen angekündigt hat, um die Verhandlungen nicht zu gefährden.
Die US-Regierung hatte zuvor signalisiert, dass Fortschritte in den Gesprächen erzielt wurden. Jedoch haben die jüngsten Angriffe die Hoffnungen auf eine baldige Einigung gedämpft. Die Situation bleibt angespannt, und die internationalen Beobachter sind besorgt über die Auswirkungen auf die Stabilität in der Region.
Quellen: The Independent, The Guardian