In einem besorgniserregenden Vorfall hat die iranische Revolutionsgarde (IRGC) zwei kurdische Aktivisten getötet, die sich in der westlichen Provinz Iran versteckt hielten. Die Menschenrechtsorganisationen, die diese Informationen bestätigten, berichteten, dass die Aktivisten nach den landesweiten Protesten im Januar untergetaucht waren.
Die iranischen Medien haben zwar den Vorfall bestätigt, jedoch die Umstände und die Identität der Getöteten nicht ausführlich behandelt. Diese Tötungen sind Teil einer größeren Repressionskampagne gegen kurdische und andere ethnische Minderheiten im Iran, die immer wieder von der Regierung verfolgt werden.
Die Nachrichten über die Tötungen haben in der internationalen Gemeinschaft Besorgnis ausgelöst, da sie das Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen im Iran verdeutlichen. Aktivisten fordern von der internationalen Gemeinschaft, Druck auf Teheran auszuüben, um die Rechte der Kurden und anderer Minderheiten zu schützen und die Repression zu beenden.
Quellen: Middle East Eye