US-Präsident Donald Trump hat am Samstag eine entscheidende Sitzung über das Iran-Abkommen abgehalten, die jedoch ohne klare Ergebnisse endete. Das Treffen, das zwei Stunden dauerte, sollte eine endgültige Entscheidung herbeiführen, doch stattdessen wurden lediglich „rote Linien“ diskutiert, die Trump weiterhin für unverzichtbar hält.
Nach Angaben von US-Behörden hatten die Verhandler aus Washington und Teheran einen Rahmen für einen möglichen Deal vereinbart, doch die Differenzen zwischen beiden Seiten bleiben erheblich. Trump pocht auf bestimmte Bedingungen, die seiner Meinung nach erfüllt sein müssen, bevor er einer Einigung zustimmen kann.
Die Situation hat Besorgnis ausgelöst, da der Verteidigungsminister Pete Hegseth angedeutet hat, dass die USA bereit sind, militärische Maßnahmen gegen Iran zu ergreifen, falls keine Einigung erzielt wird. Dies könnte zu einer weiteren Eskalation der Spannungen in der Region führen.
Quellen: ZEIT Online, Welt Online