Die Türkei und Katar haben am Mittwoch die Houthi-Angriffe auf Mekka verurteilt und als „beschämenden Akt der Aggression“ bezeichnet. Die türkische Regierung unterstrich die Notwendigkeit, die Sicherheit der heiligen Stätten und der Menschen, die diese besuchen, zu gewährleisten.
Der Houthi-Angriff, der sich gegen die heiligen Stätten des Islam richtete, hat in der Region Besorgnis ausgelöst und die Bedeutung des Schutzes dieser Orte hervorgehoben. Die Außenministerien beider Länder machten deutlich, dass solche Angriffe nicht toleriert werden können und die internationale Gemeinschaft gefordert ist, sich gegen derartige Aggressionen einzusetzen.
Diese Erklärung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die geopolitischen Spannungen im Mittleren Osten zunehmen, insbesondere im Hinblick auf den Konflikt im Jemen und die Rolle der Houthis, die von Iran unterstützt werden. Die Türkei bekräftigte ihre Solidarität mit Saudi-Arabien und anderen Ländern in der Region.
Quellen: Middle East Eye, Al-Monitor