Eine aktuelle Untersuchung der Vereinten Nationen hat ergeben, dass Netzwerke mit Verbindungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten Waffen und Kämpfer für die anhaltenden Konflikte in Sudan liefern. Diese Berichte identifizieren eine Rekrutierungsoperation in Abu Dhabi, die Kolumbianer in den Konflikt geschickt hat, um die Rapid Support Forces (RSF) zu unterstützen.
Die UN hebt hervor, dass diese ausländischen Kämpfer und militärischen Unterstützungen das Leiden der Zivilbevölkerung in Sudan weiter verstärken und den Konflikt verlängern. Der Bericht dokumentiert, dass diese Netzwerke grenzüberschreitend operieren und somit eine breite Unterstützung für die kämpfenden Parteien in der Region leisten.
Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf die Rolle der VAE im Sudan und deren Einfluss auf die geopolitischen Spannungen in Afrika. Kritiker fordern, dass die internationalen Gemeinschaft Maßnahmen ergreift, um solche Aktivitäten zu unterbinden und die humanitäre Krise in Sudan zu bekämpfen.
Quellen: Middle East Eye