Seit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hisbollah am 17. April hat der Libanon mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung zu kämpfen. Laut der libanesischen Nationalen Forschungsbehörde wurden mehr als 10.000 Wohnhäuser beschädigt oder zerstört. Diese Zahlen wurden von der Behörde veröffentlicht und zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die durch den anhaltenden Konflikt verursacht wurde.
Die libanesische Gesellschaft sieht sich mit einer humanitären Krise konfrontiert, da viele Familien ihr Zuhause verloren haben und auf Hilfe angewiesen sind. Zudem ist die Infrastruktur in vielen betroffenen Gebieten stark geschädigt, was die Rückkehr zur Normalität erschwert. Die Regierung und internationale Organisationen stehen vor der Herausforderung, den Betroffenen zu helfen und die benötigten Ressourcen bereitzustellen.
Analysten warnen, dass die anhaltenden Zusammenstöße zwischen Israel und der Hisbollah die fragile Situation im Libanon weiter destabilisieren könnten und die humanitäre Krise verschärfen werden, wenn nicht schnell gehandelt wird.
Quellen: Middle East Eye, Al-Monitor