Über 60 Tote im Jemen: Kämpfe zwischen Houthi-Rebellen und saudisch unterstützten Truppen

In den letzten Tagen hat sich die Situation im Jemen dramatisch verschärft. Berichten zufolge sind bei heftigen Kämpfen zwischen den Houthi-Rebellen und den saudisch unterstützten Regierungstruppen über 60 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind mindestens sechs Zivilisten, die in einem Bus unterwegs waren und durch Angriffe der Houthi-Rebellen getötet wurden.

Die Kämpfe konzentrieren sich auf die Westküste des Jemen, wo die Houthis versucht haben, ihre Kontrolle über strategisch wichtige Gebiete auszubauen. Laut Berichten sind die saudischen Luftstreitkräfte aktiv gegen die Stellungen der Rebellen vorgegangen, um die Regierungstruppen zu unterstützen. Die Offensive der Houthis wird als eine der intensivsten in den letzten Jahren beschrieben, und die Zahl der Opfer könnte noch steigen, da die Kämpfe andauern.

Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Situation mit Besorgnis, während der humanitäre Zustand im Jemen weiterhin katastrophal bleibt. Die Zivilbevölkerung leidet unter den anhaltenden Kämpfen, und es gibt kaum Hoffnung auf eine baldige Beendigung des Konflikts.

Quellen: Times of Israel, The Guardian