Am 28. Mai 2026 haben US-Behörden Oman vor den möglichen Konsequenzen gewarnt, sollte das Land in die Erhebung von Gebühren in der Straße von Hormuz verwickelt sein. Diese Warnung wurde von Finanzminister Scott Bessent ausgesprochen, der betonte, dass die USA keine derartigen Maßnahmen tolerieren würden.
Die Hormusstraße stellt eine essentielle Route für den internationalen Ölhandel dar, und jede Störung könnte nicht nur Oman, sondern auch andere Länder in der Region stark beeinträchtigen. Bessent erklärte, dass die USA entschieden gegen alle Akteure vorgehen würden, die mit solchen Gebühren in Verbindung stehen.
Die Situation könnte auch die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA, Oman und Iran weiter belasten, insbesondere im Kontext der laufenden Verhandlungen über den iranischen Atomwaffenprogramms und die damit verbundenen Sanktionen.
Quellen: Middle East Eye, Al Jazeera English