Die USA haben am Mittwoch eine neue Welle von Luftangriffen auf den Iran gestartet, bei denen laut dem US Central Command (CENTCOM) etwa 90 militärische Ziele getroffen wurden. Diese Angriffe sollen dazu dienen, die Fähigkeit des Iran zur Bedrohung von Handelsschiffen und Zivilisten im Persischen Golf weiter zu schwächen.
Präsident Donald Trump bezeichnete die Angriffe als Vergeltung für die Bombardierung von Schiffen durch den Iran in der Straße von Hormuz. Berichten zufolge wurden Explosionen in mehreren Städten, darunter Bandar Abbas, gemeldet. Die iranischen Streitkräfte haben daraufhin US-Militärstützpunkte in den Golfstaaten angegriffen, was die bereits angespannten Beziehungen weiter verschärft.
Die Situation bleibt angespannt, da Trump drohte, dass es „noch viel schlimmer werden könnte“, falls der Iran erneut Schiffe angreife. Analysten befürchten, dass diese Eskalation zu einem umfassenderen Konflikt in der Region führen könnte.
Quellen: Welt Online, ZEIT Online