Die Staatsanwaltschaft von Alaska hat beschlossen, mehrere Wählerverfahrensfälle gegen Bürger amerikanischer Samoa einzustellen. Diese Entscheidung erfolgt, nachdem ein Berufungsgericht die Anklagen gegen eine Frau aufgehoben hat, die in einem Wählerregistrierungsformular fälschlicherweise angegeben hatte, dass sie US-Bürgerin sei.
Die Entscheidung wird als wichtiger Sieg für die betroffenen Personen angesehen und wirft Fragen zur Rechtslage und den Rechten der amerikanischen Samoa auf, die eine besondere Beziehung zu den USA haben. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass die Einstellung der Verfahren notwendig sei, um die Rechtsstaatlichkeit zu wahren und um sicherzustellen, dass Bürger nicht ungerechtfertigt verfolgt werden.
Quellen: CountOn2, LocalNews8