Ein Autopsiebericht hat ergeben, dass Tyrin Johnson, ein bewaffneter Mann, der von der Tennessee Nationalgarde erschossen wurde, von hinten getroffen wurde. Dies steht im Widerspruch zu den ursprünglichen Berichten über den Vorfall, die eine andere Darstellung der Ereignisse nahelegten. Der Vorfall ereignete sich, als Johnson in eine Auseinandersetzung mit den Einsatzkräften verwickelt war, die zur Unterstützung der örtlichen Polizei entsandt wurden.
Die Ergebnisse der Autopsie haben eine neue Diskussion über den Einsatz von Gewalt durch militärische Einheiten im Inland entfacht, insbesondere im Kontext der politischen und sozialen Spannungen in den USA. Kritiker fordern nun eine umfassendere Untersuchung des Vorfalls, um die Umstände, die zu Johnsons Tod führten, zu klären und mögliche Fehlverhalten seitens der Nationalgarde zu überprüfen.
Quellen: The Independent