Die Trump-Administration hat eine Überprüfung der 53 mexikanischen Konsulate in den Vereinigten Staaten eingeleitet, was bei der mexikanischen Gemeinschaft in den USA für große Besorgnis sorgt. Viele Mexikaner sind auf die Dienstleistungen der Konsulate angewiesen, um grundlegende Angelegenheiten wie Geburtsregistrierungen, Passanträge und rechtliche Unterstützung zu regeln. Die Schließung einiger dieser Konsulate könnte den Zugang zu diesen wichtigen Dienstleistungen erheblich erschweren.
Besonders betroffen wäre das Konsulat in Los Angeles, das eine der größten mexikanischen Gemeinden in den USA betreut. Die Konsulate sind nicht nur Anlaufstellen für administrative Anliegen, sondern auch für rechtliche Hilfestellungen, insbesondere seit die strengen Einwanderungspolitiken der Trump-Administration in Kraft sind. Die Sorgen über mögliche Schließungen haben bereits zu einer verstärkten Diskussion über die Rechte von Migranten und die Rolle der mexikanischen Regierung in den USA geführt.
Quellen: The Independent, South Carolina – CountOn2