NEW YORK (AP) — Ein Whistleblower hat behauptet, dass die aktuellen Ermittlungen des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) zur Aufdeckung von nicht-staatlichen Wählern in den USA gegen staatliche Gesetze verstoßen könnten. Die Bemühungen der Trump-Administration, vor den bevorstehenden Wahlen im November nach nichtstämmigen Wählern zu suchen, fordern von Bundesangestellten, dass sie sich auf Wählerabgleichswerkzeuge falsch darstellen.
Die Aussage des Whistleblowers legt nahe, dass diese Vorgehensweise nicht nur die Bürgerrechte gefährdet, sondern auch die Integrität des Wahlprozesses in den USA untergräbt. Kritiker befürchten, dass unschuldige Bürger fälschlicherweise als nicht-staatliche Wähler identifiziert und dadurch in ihrer Wahlberechtigung in Frage gestellt werden.
Die Situation könnte weitreichende Folgen für die bevorstehenden Wahlen haben und die Diskussion um Wählerrechtsgesetze und -verfahren in den USA erneut anheizen. Befürworter des Wahlrechts fordern eine sofortige Überprüfung und Reform der aktuellen Praktiken, um sicherzustellen, dass alle Wähler fair und gerecht behandelt werden.
Quellen: CountOn2 (CBS Columbia)