In Albuquerque, New Mexico, hat eine Diskussion über die Umbenennung des ehemaligen Cesar Chavez Community Centers begonnen. Dieser Schritt erfolgt im Zuge von schweren Vorwürfen gegen den historischen Aktivisten, die zu einem Verlust seines guten Rufs geführt haben.
Die Gemeinschaft und lokale Gesetzgeber haben sich versammelt, um Vorschläge für einen neuen Namen zu erörtern. Seit Ende März trägt das Zentrum keinen Namen mehr, was die Dringlichkeit der Gespräche erhöht hat. Die Teilnehmer betonen die Bedeutung eines respektvollen und repräsentativen Namens, der die Werte der Gemeinschaft widerspiegelt.
Die Umbenennung ist Teil eines größeren Trends, in dem Gemeinden weltweit ihre Beziehungen zu historischen Figuren überdenken, die mit Fehlverhalten oder Kontroversen in Verbindung gebracht werden.
Quellen: KRQE News 13