Die Hurrikansaison im Atlantik 2026 hat sich als außergewöhnlich ruhig erwiesen, mit bislang keinerlei Hurrikanen, die sich gebildet haben. Dies ist ein bemerkenswerter Umstand, da dies normalerweise die Hochsaison für tropische Stürme ist.
Wissenschaftler führen diese rekordverdächtige Ruhe auf die starken Auswirkungen von El Niño zurück, einem Phänomen, das die atmosphärischen Bedingungen beeinflusst und die Entwicklung von Stürmen hemmt. Meteorologen hatten erwartet, dass die Hurrikansaison intensiver verlaufen würde, doch die Realität zeigt ein völlig anderes Bild.
Die fehlende Hurrikanbildung könnte sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Küstenregionen haben, da die Gefahr von Sturmschäden geringer ist, aber gleichzeitig auch die Wasser- und Wetterbedingungen für andere Klimafaktoren beeinflusst werden können.
Quellen: KXAN Austin