Familie des verstorbenen Briten fordert Unterstützung von der britischen Regierung

Die Trauerfamilie von Andrew Frederick, einem 47-jährigen Briten, der am 4. Januar tot in seiner Wohnung auf der Karibikinsel Grenada aufgefunden wurde, erhebt schwere Vorwürfe gegen die britische Regierung. Die Familie kritisiert, dass die britischen Behörden nicht ausreichend Unterstützung bieten, um Klarheit über die Umstände seines Todes zu erhalten.

Ein Pathologe hat festgestellt, dass Fredericks Tod ein Mord war. Trotz dieser Erkenntnis weigern sich die britischen Behörden, spezialisierte Hilfe anzubieten, um den Fall weiter zu untersuchen. Die Familie fordert nun eine dringende Überprüfung der Unterstützungsmaßnahmen der britischen Regierung in solchen Fällen.

In einer offiziellen Stellungnahme äußerte die Familie, dass sie sich von der britischen Regierung im Stich gelassen fühlt und fordert mehr Engagement für die Aufklärung des Verbrechens. Der Fall hat in Grenada und im Vereinigten Königreich für Aufsehen gesorgt und wirft Fragen zur Sicherheit von Ausländern in der Region auf.

Quellen: The Guardian