Floyd Mayweather Jr. sieht sich Betrugsanschuldigungen gegenüber

Floyd Mayweather Jr., der 49-jährige ehemalige Weltmeister im Boxen, sieht sich ernsthaften rechtlichen Problemen gegenüber. Er wurde beschuldigt, einen Scheck über 200.000 US-Dollar ausgestellt und eingelöst zu haben, um eine luxuriöse Uhr zu erwerben, was als Betrugsversuch gewertet wird. Die Anklage umfasst zudem einen Vorwurf des Diebstahls, beide Straftaten werden als schwere Vergehen eingestuft.

Mayweather, der für seinen Lebensstil und seine extravaganten Ausgaben bekannt ist, könnte im Falle einer Verurteilung mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen rechnen. Die genauen Umstände, unter denen der Scheck ausgestellt wurde, sind noch unklar, jedoch haben die Behörden bereits Ermittlungen aufgenommen. Mayweather hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert.

Quellen: My Champlain Valley