Kuba lehnt Verhandlungen mit den USA ab und kritisiert Blockade

Kuba hat am 7. September 2026 in einer offiziellen Erklärung klargestellt, dass es keine Verhandlungen mit den USA führen wird, solange die Blockade aufrechterhalten bleibt. Der Außenminister des Landes beschrieb die US-Blockade als ‚genozidal‘ und verwies auf die katastrophalen Auswirkungen, die diese auf die kubanische Wirtschaft hat.

In den letzten Monaten habe Kuba unter extremen Stromausfällen gelitten, die durch die strengen Handelsbeschränkungen der USA verschärft wurden. Diese Blackouts haben nicht nur das alltägliche Leben der Bürger stark beeinträchtigt, sondern auch die wirtschaftliche Produktivität des Landes erheblich verringert. Die kubanische Regierung sieht sich daher gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, um das Überleben der Bevölkerung zu sichern, die unter den Folgen der Blockade leidet.

Die kubanische Regierung fordert die internationale Gemeinschaft auf, sich gegen die Blockade zu positionieren und die humanitäre Krise zu unterstützen, die durch diese Maßnahmen verursacht wird. In der Erklärung wird auch betont, dass Kuba trotz der Herausforderungen an seiner Souveränität festhalten und sich nicht erpressen lassen wird.

Quellen: Al Jazeera