Am Sonntag ereignete sich eine tragische Schießerei an den Pyramiden von Teotihuacán in Mexiko, bei der ein Mensch getötet und 13 weitere verletzt wurden, darunter sechs Amerikaner. Die Schießerei fand gegen 11:30 Uhr statt, als sich zahlreiche Touristen an der Spitze der Pyramide der Mond versammelten.
Der Täter, ein 27-jähriger Mann namens Julio Cesar Jasso, wurde von den Behörden identifiziert. Er hinterließ ein beunruhigendes KI-Bild von sich zusammen mit den Columbine-Schützen, was die Ermittlungen weiter erschwert. Die mexikanischen Behörden haben die Sicherheitsmaßnahmen in der Region verstärkt, um Touristen zu schützen und zukünftige Vorfälle zu verhindern.
Dieser Vorfall hat erneut die Diskussion über die Sicherheit in Mexiko angeheizt, insbesondere in touristischen Hotspots, die in den letzten Jahren zunehmend Ziel von Gewalt geworden sind. Die lokalen Behörden stehen unter Druck, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um das Vertrauen der Reisenden zurückzugewinnen.
Quellen: The Independent, The Hill