Tijuana, eine Stadt an der Grenze zu den USA, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Bis vor kurzem war sie als Hauptübergangspunkt für viele mexikanische Migranten bekannt, die in die Vereinigten Staaten aufbrechen wollten, um ein besseres Leben zu suchen. Doch die politische und soziale Situation hat sich dramatisch gewandelt, was dazu führt, dass viele von ihnen heute in einer unsicheren und gefährlichen Umgebung feststecken.
Mit der iranischen Nationalmannschaft, die sich in Tijuana für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft vorbereiten wird, steht die Stadt wieder im internationalen Rampenlicht. Allerdings stehen die Hoffnungen auf einen wirtschaftlichen Aufschwung durch die WM im Schatten der anhaltenden Gewalt und der Drogenkriminalität, die die Stadt plagen. Die Sicherheitslage ist besorgniserregend, was nicht nur die Lebensqualität der Bewohner beeinträchtigt, sondern auch die Attraktivität Tijuana als Ziel für Migranten und Touristen verringert.
In Berichten wird darauf hingewiesen, dass die Stadt, die einst als Tor zum amerikanischen Traum galt, zunehmend als Sackgasse wahrgenommen wird. Die Perspektiven für viele der in Tijuana lebenden Menschen scheinen düster, und die Hoffnung auf eine positive Wende schwindet.
Quellen: France 24