Trump-Administration kündigt Entschädigungsfonds für Unterstützer an

Die Trump-Administration hat am Montag einen Fonds in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar vorgestellt, der dazu gedacht ist, Unterstützer des ehemaligen Präsidenten Donald Trump zu entschädigen. Diese Maßnahme wurde als Teil einer Einigung angekündigt, um eine Klage des ehemaligen Präsidenten gegen das US-Finanzministerium (IRS) beizulegen. Der Fonds, auch als ‚Anti-Weaponization Fund‘ bekannt, soll denjenigen zugutekommen, die glauben, von der Biden-Regierung unfair behandelt worden zu sein.

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Vorwürfe seitens der Trump-Anhänger über Ungerechtigkeiten und Misshandlungen durch die Behörden. Die Ankündigung des Entschädigungsfonds könnte als Versuch gewertet werden, die Loyalität der Unterstützer zu sichern und eine Rückkehr in die Politik zu fördern.

Die genauen Modalitäten, wie die Entschädigungen verteilt werden, sind bisher unklar. Dennoch gibt es bereits Kritik an der Verwendung von Steuergeldern für solche Zwecke.

Quellen: WFLA Tampa, KXAN Austin