Trump bietet Hilfe für Venezuela nach verheerenden Erdbeben an

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela, die am 25. Juni 2026 die Hauptstadt Caracas erschütterten, hat Präsident Donald Trump seine Bereitschaft erklärt, den „großen Freunden“ in Venezuela zu helfen. In einer Erklärung äußerte Trump, dass die ersten Berichte über die Schäden „nicht gut“ seien und schätzte, dass die Anzahl der Toten in die Tausende gehen könnte.

Die US Geological Survey schätzte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Todesopfer 10.000 überschreiten, bei 44 Prozent liegt. In den betroffenen Regionen wurde der Notstand ausgerufen, und die venezolanische Regierung bittet um internationale Hilfe.

In diesem Zusammenhang haben die USA, zusammen mit anderen Ländern wie El Salvador und der Dominikanischen Republik, Rettungsteams und humanitäre Hilfe angekündigt, um die betroffenen Gebiete zu unterstützen. Die Situation in Venezuela ist bereits angespannt, da das Land unter einer schweren wirtschaftlichen Krise leidet, die durch jahrelange Sanktionen und schlechte Regierungsführung verschärft wurde.

Quellen: The Independent, New York Times, Spiegel Online