Die Trump-Administration hat ihre Politik zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda geändert. Statt international zu intervenieren, liegt der Fokus nun auf der Verhinderung eines Ausbruchs in den USA. Diese Entscheidung wurde von Experten für Infektionskrankheiten als alarmierend und enttäuschend wahrgenommen.
Aktuell berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass die Zahl der Verdachtsfälle 1.000 überschreitet, mit fast 250 vermuteten Todesfällen. Diese Entwicklung hat weltweit Besorgnis ausgelöst, da die Epidemie schnell wächst und viele Länder in Alarmbereitschaft versetzt.
Die Strategie der Trump-Administration, sich in solchen Krisenzeiten auf die nationale Sicherheit zu konzentrieren, könnte schwerwiegende Auswirkungen auf die internationale Gesundheitszusammenarbeit haben. Fachleute warnen, dass eine solche Isolationismus-Politik die globale Reaktion auf Epidemien schwächen könnte.
Quellen: KDVR Fox 31 Denver