Am Freitag gab die US-Post bekannt, dass sie eine Regelung vorschlägt, die den Bundesstaaten vorschreibt, Wählerlisten einzureichen, bevor sie Briefwahlunterlagen versenden können. Diese Maßnahme ist eine direkte Umsetzung von Präsident Donald Trumps executive order, die darauf abzielt, die Briefwahl in den USA zu regulieren.
Die Anordnung von Trump, die inmitten eines umstrittenen Wahljahres erlassen wurde, zielt darauf ab, mögliche Wahlbetrügereien zu verhindern. Kritiker hingegen befürchten, dass diese neuen Anforderungen den Zugang zur Briefwahl insbesondere für benachteiligte Wählergruppen erschweren könnten. Experten warnen, dass der Vorschlag die bestehenden Hürden für die Stimmabgabe noch erhöhen könnte.
Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Fairness und Zugänglichkeit der Wahlen in den USA auf, während die Debatte über die Integrität des Wahlprozesses weitergeht. In den kommenden Wochen wird erwartet, dass die neuen Regelungen von verschiedenen Bundesstaaten und Wahlbehörden genau unter die Lupe genommen werden, um die Auswirkungen auf die Wähler zu bewerten.
Quellen: Georgia Recorder