Inmitten intensiver Verhandlungen um einen möglichen Friedensvertrag zwischen den USA und Iran hat Präsident Donald Trump betont, dass die US-Verhandler nicht überstürzt handeln sollten. Bei einer Pressekonferenz am Sonntag erklärte Trump, dass die Gespräche mit Teheran Fortschritte machen und die Beziehung zwischen den beiden Ländern professioneller und produktiver geworden sei.
Trump stellte jedoch klar, dass Iran „verstehen muss“, dass es nicht im Besitz von Nuklearwaffen sein dürfe. Diese Warnung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da die Gespräche über eine mögliche Einigung, die auch eine 60-tägige Waffenstillstandsverlängerung und die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz umfassen könnte, voranschreiten.
Die Situation im Nahen Osten bleibt angespannt, und viele Beobachter sind skeptisch, ob die Verhandlungen zu einem nachhaltigen Frieden führen werden. Trump hat auch betont, dass er nicht unter Druck gesetzt werden will, einen Deal zu schließen, was Fragen über die tatsächliche Bereitschaft seiner Administration aufwirft, den Konflikt zu lösen.
Quellen: Independent, BBC News