Die Kryptowährungsfirma World Liberty Financial, die von Donald Trump und seinen Söhnen mitbegründet wurde, sieht sich einer Klage des milliardenschweren Investors Justin Sun gegenüber. Sun, der als größter Investor in das Unternehmen eingestiegen war, behauptet, dass seine Token nach dem Kauf im Wert von 45 Millionen Dollar illegal eingefroren wurden.
In der Klage wird angeführt, dass World Liberty Financial absichtlich Maßnahmen ergriffen hat, um den Verkauf seiner Token zu verhindern, was als Erpressung angesehen werden könnte. Sun fordert Schadensersatz und die Rückgabe seiner Investitionen. Diese rechtlichen Probleme kommen zu einer Zeit, in der das Unternehmen bereits mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat und die Glaubwürdigkeit der Familie Trump in der Geschäftswelt auf dem Spiel steht.
Quellen: BBC News, The Guardian