In Brooklyn, New York, wurde ein 21-jähriger Uber-Fahrer während eines versuchten Überfalls angeschossen. Der Vorfall ereignete sich in der Prospect Lefferts Gardens Nachbarschaft und hat die Diskussion über die Sicherheit von Fahrern in der Stadt neu entfacht.
Nach Berichten wurde der Fahrer während der Fahrt angegriffen und erlitt schwere Verletzungen, die ihn in ein komaähnlichen Zustand versetzten. Über zehn Tage lang war er bewusstlos und befindet sich nun auf dem Weg der Besserung, steht jedoch noch vor einer langen Genesung.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen und sucht nach möglichen Verdächtigen, während die Familie des Fahrers um Unterstützung bittet und für seine Genesung betet. Der Vorfall hat bei vielen Fahrern in New York City Besorgnis ausgelöst, da sie sich in ihrer Rolle als Dienstleister zunehmend unsicher fühlen.
Ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit haben dazu geführt, dass die Sicherheitsvorkehrungen für Fahrer verstärkt wurden, doch die Frage bleibt, ob dies ausreichend ist, um sie zu schützen.
Quellen: ABC7 New York