UFC-Chef Dana White schließt weitere Fight Nights im Weißen Haus aus

In einem Interview hat Dana White, der Präsident der Ultimate Fighting Championship (UFC), bekannt gegeben, dass es in Zukunft keine weiteren Fight Nights im Weißen Haus geben wird. Diese Entscheidung folgt auf eine umstrittene Veranstaltung, die während der Präsidentschaft von Donald Trump stattfand, bei der Justin Gaethje einen spektakulären Sieg feierte.

White äußerte sich kritisch über die Bedingungen und die Atmosphäre während der Veranstaltung und betonte, dass die UFC sich künftig auf andere Veranstaltungsorte konzentrieren wird, um die Sportart weiter zu fördern. Diese Entscheidung könnte auch Auswirkungen auf die Beziehung zwischen der UFC und der Politik haben.

Die UFC hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, und White plant, den Fokus auf größere Arena-Veranstaltungen zu legen, um die Fans besser zu erreichen. Die Erklärung sorgt für Diskussionen über den Einfluss von Politik auf den Sport.

Quellen: NW Arkansas Online