Ein Vorfall in Memphis, Tennessee, hat zu Kontroversen geführt, nachdem Nationalgarde-Mitglieder einen bewaffneten 20-jährigen Mann erschossen haben. Laut einer Autopsie wurde der Mann von hinten getroffen, was der offiziellen Darstellung widerspricht, dass er sich den Soldaten zugewandt hatte.
Die Umstände des Vorfalls sind unklar, und die Behörden stehen unter Druck, die genauen Details zu klären. Der Vorfall hat bereits zu Protesten und Forderungen nach mehr Transparenz in der Polizeiarbeit geführt.
Die Mitglieder der Nationalgarde waren Teil einer föderalen Anti-Kriminalitäts-Einheit, die in Memphis eingesetzt wurde, um die steigende Gewaltkriminalität zu bekämpfen. Der Vorfall wirft Fragen zur Einsatzstrategie und zu den Regeln für den Einsatz von tödlicher Gewalt auf.
Quellen: The Guardian